Waldnaturschutz in Bayern

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Der deutsche Baumbestand ist bereits von 9 Milliarden Bäumen (Stand 2002) auf 7.6 Milliarden Bäume (2014) gesunken.

 

Quelle: Bundeswaldinventurberichts 2014 – Seite 43

Fakt ist, dass trotz der mittlerweile 24.867 deutschen Windkraftanlagen (Stand Ende 2014) der weltweite CO2 Ausstoß um kein Gramm gesunken ist. Denn jedes Gramm was an CO2 eingespart wird – wird sofort wieder über den Europäischen CO2-Zertifikate-Handel ausgeglichen.

Windkraftanlagen sind also nicht nur eine teure – sondern auch eine völlig wirkungslose Maßnahme um das Klima zu retten. Im Gegenteil – die durch den Ausbau der Windkraft verursachte Renaissance der Kohlekraftwerke hat sogar zu einem Anstieg des deutschen CO2 Ausstoßes geführt.

(Querverweis: Wirtschafts Woche Green Economy)

 

Die „Expertenkommission Forschung und Innovation“ (ein 2008 von der Bundesregierung eingerichtetes Gremium aus unabhängigen, renommierten Professoren) hat im Februar 2014 ein Gutachten überreicht, aus welchem hervorgeht, dass der über das EEG gesteuerte Ausbau von Windrädern in Deutschland nichts zum Klimaschutz beiträgt.

Auszug aus dem Gutachten 2014 / Seite 52: “Das Argument Klimaschutz, welches häufig als Rechtfertigung für das EEG angeführt wird, trägt nicht. In der EU sind die CO2-Emissionen für energieintensive Branchen durch ein Emissionshandelssystem gedeckelt, für das die Menge an Emissionsrechten festgeschrieben ist. Der vom EEG induzierte verstärkte Ausbau rneuerbarer Energien in der deutschen Stromversorgung vermeidet europaweit keine zusätzlichen CO2-Emissionen, sondern verlagert sie lediglich in andere Sektoren bzw. europäische Länder. Das EEG sorgt also nicht für mehr Klimaschutz, sondern macht ihn deutlich teurer.”

Quelle: Expertenkommission Forschung und Innovation)


Aktion Waldnaturschutz 2015 in Bayern

(Querverweis: Fotowettbewerb „Schützen und nutzen im Wald“


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